Junge Union Alsfeld startet in Wahlkampfmonate

ALSFELD Zur Mitgliederversammlung lud die Junge Union Alsfeld vergangene Woche ihre Mitglieder in die Kernstadt. Neben den Vorstandswahlen stand aber auch die strategische Aufstellung für die kommende Kommunalwahl auf der Tagesordnung.

In seinem Bericht betonte der Vorsitzende Alexander Reinsch den Gestaltungswillen der Jungen Union Alsfeld. „8 Kandidaten der Jungen Union stehen unter den ersten 37 Personen auf dem Wahlvorschlag der CDU. Das ist ein Spitzenwert!“, so Reinsch. Ihm sei keine andere Liste für Gemeindewahlen im Kreis bekannt, die ein solches Angebot an jungen engagierten Persönlichkeiten vorweisen könne. Durch dieses junge Angebot unterstütze man die Mutterpartei und den Alsfelder Bürgermeister Stephan Paule (CDU). Denn nur mit einem Angebot an jungen Leuten könne man als Partei glaubhaft die Position vertreten, auch zukunftsorientiert zu handeln.

In seinem Grußwort lobte der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Martin Giese das Engagement der jungen Leute. „Wir nähern uns mit großen Schritten der Kommunalwahl im März und ich bin dankbar dafür, dass ihr uns heute auch nochmal explizit eure Unterstützung zusichert“, so Giese.

Bei den anschließenden Vorstandswahlen wurde Reinsch erneut zum Vorsitzenden der Jungen Union Alsfeld gewählt, der von seinen Stellvertretern Sarah Kuhla und Henning Schmehl unterstützt wird. Als Kassenwart wurde Patrick Reinsch wiedergewählt und als Schriftführerin Laura Refflinghaus. Als Beisitzer begleiten den Vorstand Justin Degen und Kimberly Schmehl.

Im weiteren Verlauf der Sitzung besprach man die inhaltliche Aufstellung für die kommende Kommunalwahl. Grundsätzlich schließe man sich dem Wahlprogramm der CDU Alsfeld an, welches in einer Klausur in den Grundzügen erarbeitet wurde und die Stadt ganzheitlich in den Blick nimmt. Dennoch wolle man auch eigene Akzente setzen. Man habe daher in der Versammlung ein 10-Punkte Programm der JU Alsfeld in seinen Grundzügen erarbeitet mit der man die Mutterpartei inhaltlich unterstützen werde. Dieses wolle man nun im Vorstand verfeinern und im Januar gemeinsam mit dem Wahlprogramm der CDU veröffentlichen.