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12.02.2020
Zukunft der Aussiedlerarbeit in der CDU
Experten diskutierten unterschiedliche Ansätze
Berlin/Frankfurt am Main, 12. Februar 2020 - Die Zukunft der Aussiedlerarbeit in der CDU stand am 10. Februar 2020 im Berliner Konrad-Adenauer-Haus auf dem Plan.
v.l. Walter Gauks, Georg Schmalz, Dr. Christian Wöhst, Adolf Braun, Heinrich Zertik, Walter Frank, Albina Nazarenus-Vetter, Heiko Schmelzle, Egon Primas, Nikolaus Haufler und Christoph Zalder (Foto: OMV)
Hierzu hatte die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung der CDU/CSU (OMV) – Union der Vertriebenen und Flüchtlinge, unter ihrem Vorsitzenden Egon Primas, in Abstimmung mit dem Generalsekretär der CDU Deutschlands, Paul Ziemiak MdB, eingeladen. Neben dem letzten amtierenden Vorsitzenden des Netzwerkes Aussiedler der CDU Deutschlands, Heinrich Zertik, waren Experten aus den Reihen der OMV und der Landesnetzwerke der Einladung gefolgt. Dabei wurde die bisherige Arbeit bilanziert sowie unterschiedliche Ansätze diskutiert. Egon Primas betonte, dass die Anliegen der Aussiedler – wie in Fragen der Altersarmut, der Anerkennung von Berufs- und Bildungsabschlüssen oder im Bereich der Eingliederung – nach wie vor aktuell sind und daher auch weiterhin in die Arbeit von CDU und OMV einfließen müssten.

Außerdem „müssen wir auf die Aussiedler zugehen, sie mit den bestehenden parteipolitischen Strukturen bekannt machen, ihnen verstärkt Angebote zur Mitwirkung unterbreiten und damit die politische Partizipation erhöhen“, so der OMVBundesvorsitzende. Engagement und Potenzial seien in vielen Bereichen erkennbar. Einvernehmlich beschloss man, aus den diskutierten Ansätzen ein gemeinsames Konzept zu erstellen, um zu einer guten und zukunftsfähigen Basis für die weitere Arbeit zu gelangen.
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