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Presse
13.01.2018 | JU Alsfeld
Junge Union Alsfeld stellt sich hinter Alexander Heinz
Gespräch mit dem Landtagsbewerber der CDU-Alsfeld

ALSFELD Die Junge Union Alsfeld traf sich in lockerer Runde mit Alexander Heinz, um ihm die Gelegenheit zu geben, sich im Rahmen seiner Bewerbung um die Landtagskandidatur vorzustellen. In der gemütlichen Atmosphäre des Café Ludwig stellte Alexander Heinz zu Beginn des Gespräches seine Ziele für eine mögliche Arbeit im Hessischen Landtag vor.

Alexander Heinz

Dabei stellte er die Bedeutung von Arbeitsplätzen im ländlichen Raum besonders heraus. Seiner Meinung nach lasse sich hier viel durch gezielte Wirtschaftsförderung und Behördenverlagerungen bewirken. Als Beispiel führte er hierfür die Verlagerung von 100 Arbeitsplätzen an die Finanzverwaltung nach Lauterbach an.

Eng mit dieser Zielsetzung verbunden kann man die Optimierung der Verkehrsanbindung des ländlichen Raumes, insbesondere des Vogelsbergkreises sehen. Hierzu hob JU-Vorstandsmitglied Leo Hecht die besondere Bedeutung schneller und gut getakteter Verbindungen im Öffentlichen Personenverkehr in den Ballungsraum und in die umliegenden Universitätsstädte hervor. Alexander Heinz unterstrich diesen Gedanken und verwies weiterhin auf die Bedeutung des Weiterbaus der A49 und den weiteren Ausbaus der A5 für den Kreis. Besondere Bedeutung hat dies für alle Ein- und Auspendler; der Weg vom Vogelsbergkreis in den Ballungsraum und umgekehrt ist ein und derselbe, sodass auch hier deutlich wird, dass es Alexander Heinz um eine Verzahnung und den Dialog zwischen diesen beiden sich konträr gegenüber stehenden Bereichen geht und er diesen fordert und fördern möchte.

Diese Zusammenarbeit sieht Alexander Heinz als eine der wichtigsten Aufgaben der nächsten Jahre an, denn nur gemeinsam ist Hessen stark und zukunftsfähig. Um diese Stärke auch im ländlichen Raum nutzen zu können, stellt Alexander Heinz weiterhin den Erhalt und Ausbau der Infrastruktur im Wahlkreis ins Zentrum der Bemühungen. Verkehrsinfrastruktur, Optimierung der Breitbandversorgung, Gesundheitsversorgung vor Ort und gute Bildung über alle Altersklassen hinweg sind hier nur einige der von Heinz genannten Stichpunkte. Die besondere Bedeutung des schnellen Internets für die jüngere Generation und die Ansiedlung von neuen Firmen hob Mikula Dörr vom JU-Vorstand hervor.

Schließlich ging Alexander Heinz noch auf die Bedeutung der Sicherheitskräfte ein. Für ein besseres Sicherheitsgefühl der Bevölkerung im ländlichen Raum und zur Entlastung der Polizeibeamten bedarf es aus seiner Sicht einer Aufstockung der hiesigen Polizeikräfte, um in den ausgedehnten Einsatzräumen ausreichend präsent zu sein.

 

Abschließend machte Alexander Heinz deutlich, dass er im Miteinander der Regionen und dem notwendigen Dialog zwischen dem Ballungsraum und dem ländlichen Raum künftig große Chancen sehe. Vieles werde schon umgesetzt und von zahlreichen Maßnahmen wie dem Kommunalen Finanzausgleich, dem Kommunalen Investitionsprogramm oder der Hessenkasse profitiere der ländliche Raum jetzt schon überproportional. Möglich, und dies betonte Heinz besonders, übrigens erst durch die solide Haushaltsführung des CDU-Finanzministers in Wiesbaden.

 

Am Ende des Gesprächs fasste Patrick Vogel die Begegnung für den Vorstand der Jungen Union zusammen und brachte mit den an Alexander Heinz adressierten Worten „Die Junge Union Alsfeld steht hinter Dir“ die Unterstützung der CDU-Nachwuchsorganisation zum Ausdruck.

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