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01.03.2016
Lob auch aus Wiesbaden für Engagement der Dorfgemeinschaft.
Ortsrundgang und Frühschoppen des CDU-Stadtverbandes Alsfeld in Lingelbach mit Landtagsabgeordnetem Kurt Wiegel.
Zum politischen Frühschoppen hatte die CDU-Alsfeld ins Gasthaus Gischler in Lingelbach geladen, wo der Landtagsabgeordnete Kurt Wiegel (CDU) einiges an Informationen für die Gäste zu bieten hatte. Ausführlich schilderte er, mit welchen Maßnahmen die schwarz-grüne Landesregierung den Kommunen unter die Arme greift. 
Beim Frühschoppen berichtet MdL Kurt Wiegel aus der Hessischen Landeshauptstadt und die Maßnahmen zur Unterstützung der Kommunen.
Doch zuvor traf man sich am Martin-Luther-Haus, das in einer beispielhaften Kooperation zwischen der Stadt Alsfeld und der Evangelischen Kirchengemeinde zum neuen Lingelbächer Gemeindehaus hergerichtet worden ist. Gerd Hebel erläuterte für den Ortsbeirat die zahlreichen Umbaumaßnahmen und die flexible Nutzbarkeit für die Dorfgemeinschaft.

Ebenfalls Ziel des kurzen Ortsrundgangs war das Ehrenmal neben der Kirche, welches in zahlreichen ehrenamtlich geleisteten Arbeitsstunden vom Schützenverein neu gestaltet und hergerichtet wurde. Jürgen Kurz erläuterte für den Verein unter anderem auch, dass in diesem Jahr noch die Pflasterarbeiten anstünden. Der Landtagsabgeordnete Kurt Wiegel und Bürgermeister Stephan Paule lobten das große ehrenamtliche Engagement der Dorfgemeinschaft.

Nach dem gemeinsamen Besuch des Gottesdienstes unter Leitung von Pfarrer Stefan Wagener ging es dann zum Austausch ins Gasthaus Gischler, wo der CDU-Vorsitzende Alexander Heinz mit kurzen Worten auf die Kommunalwahl am nächsten Sonntag einstimmte und gute Argumente dafür lieferte, am 06. März das Kreuz bei der CDU zu machen. Dies unterstrich auch Bürgermeister Paule, der die erfolgreichen Bemühungen um Wirtschaft und Arbeitsplätze hervorhob und der sich eine Mehrheit hinter seiner Politik wünscht.

Kurt Wiegel berichtete über den neuen Kommunalen Finanzausgleich des Landes Hessen, aus dem Alsfeld künftig jährlich 1,32 Millionen Euro mehr bekommt. Darüber hinaus habe die CDU geführte Landesregierung das Investitionsprogramm des Bundes mit Landesmitteln kräftig aufgestockt. 1,76 Millionen Euro erhalte die Stadt Alsfeld aus diesem Programm für Investitionen in die städtische Infrastruktur.

Kurt Wiegel ging auch auf die Finanzen des Vogelsbergs ein. Ohne die gestiegene Finanzkraft der Kommunen und die für die Unterbringung der Flüchtlinge erfolgte Zahlung von 3,6 Millionen vom Land Hessen an den Vogelsbergkreis hätte Landrat Görig den jetzt vorliegenden Überschuss von knapp einer Millionen Euro nicht erreicht. „Manfred Görig hat Glück, dass die Einnahmen schneller gestiegen sind, als er Geld ausgeben konnte,“ bescheinigte auch Stephan Paule als Spitzenkandidat der CDU Vogelsberg dem Landrat eine verbesserungsbedürftige Haushaltsführung.

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