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24.02.2016
Stellungnahme zur Meldung von Pro Bus&Bahn
Schlechte und unvollständige Recherche von Pro Bus&Bahn
Die Aussagen des Fahrgastverbandes Pro Bus&Bahn aus einer Pressemeldung vom 23.02.20016 können aus Sicht des CDU-Stadtverbandes Alsfeld nicht unkommentiert stehen gelassen werden. Hier wird nämlich behauptet, daß die Wahlprogramme der zur Kommunalwahl in Alsfeld antretenden Parteien - bis auf Ausnahme der ALA – keine Aussagen zu Themen des ÖPNV (Öffentlicher-Personen-Nahverkehr) enthalten. Diese Meldung ist schlichtweg falsch und dazu schlecht recherchiert. An die Adresse von Pro Bus&Bahn gerichtet, führt der CDU-Vorsitzende Alexander Heinz aus: " In unserem an alle Alsfelder Haushalte verteilten Wahlprogramm für die Stadt Alsfeld steht zum einen bei den „30 Projekten für Alsfeld“ der Beitrag von Andreas und Monika Erler, deren Forderung den Stadtbus zu erhalten wir in unser Programm aufgenommen haben. Zum anderen unter Punkt 3 Verkehr, hier Unterpunkt 3.2 Erhaltung des Stadtbusses. Zitat“ Auf unsere Initiative aus dem letzten Jahr hin, wird es auch künftig einen Alsfelder Stadtbus geben, der die Mitnahme von Kinderwagen und Rollatoren ermöglicht und somit die Mobilität in Alsfeld seniorengerecht, jugendgerecht und zukunftsorientiert sicherstellt.“

Das Pro Bus&Bahn schlecht bzw. nicht recherchiert hat, ist auch daran zu erkennen, daß man auch der Alsfelder FDP vorwirft, nichts zum ÖPNV zu sagen. Allerdings muß sie daß auch nicht tun, denn die FDP tritt in Alsfeld überhaupt nicht an.

Frank Jungk, Spitzenkandidat der Alsfelder Jungen Union geht noch einen Schritt weiter. Er unterstellt dem Fahrgastverband Pro Bus&Bahn politisches Kalkül hinter dieser Pressemeldung. "Laut der Internetseite von Pro Bus&Bahn ist Marc Lerch der Sprecher für Osthessen. Und dieser ist als Vorsitzender der Alsfelder Grünen auch einer der beiden Spitzenkandidaten der Alternativen Liste Alsfeld. Den Fahrgastverband zum Wahlkampfhelfer der ALA und der Grünen zu instrumentalisieren, ist einfach nicht in Ordnung" so seine Aussage.

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