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08.06.2018
Wichtelland bald an zwei Standorten
CDU und UWA informieren sich über städtische KiTa Wichtelland.
ALSFELD Die städtische Kindertagesstätte Wichtelland stand in der letzten Woche auf dem Besuchsprogramm der Alsfelder CDU/UWA-Koalition. Dabei ging es im Gespräch mit der Leiterin des Wichtellands, Simone Smakal, auch um die beiden neuen Gruppen, die mit Beginn des neuen Kindergartenjahres im Leuseler Dorfgemeinschaftshaus eingerichtet werden sollen.
CDU/UWA im städtischen Kindergarten Wichtelland. Von links: Bürgermeister Stephan Paule, CDU-Vorsitzender Alexander Heinz, Wichtelland-Leiterin Simone Smakal, Edgar Merle, UWA-Stadtrat Heinrich Muhl, Stadtverordnetenvorsteher Michael Refflinghaus, Gerd He

Nachdem die Stadtverordnetenversammlung im Februar einstimmig den Bau einer neuen 6-gruppigen KiTa beschlossen und damit auch ein Investitionsprogramm für die KiTas Rodenberg, Angenrod und Berfa auf den Weg gebracht hat, entstand nun schon zum neuen Kindergartenjahr 2018/19 aufgrund der großen Zahl an Anmeldungen der Bedarf, kurzfristig zwei Gruppen einzurichten. Dies wird im Dorfgemeinschaftshaus in Leusel geschehen, das momentan dazu umgebaut wird. Bürgermeister Stephan Paule drückte in diesem Zusammenhang nochmals seinen Dank an die Dorfgemeinschaft in Leusel aus, die der vorübergehenden Nutzung Ihres DGHs zugestimmt und eigene Interessen im Sinne der gesamten Stadt zurückgestellt habe.

 

Simone Smakel ist somit ab August für zwei Standorte des Wichtellands zuständig und bereits in der Bau- und Planungsphase eng eingebunden. „Damit wird es für uns im Wichtelland bis zum Umzug in den neuen Standtort in der Feldstraße nicht langweilig“ scherzt sie im Gespräch mit den Vertretern von CDU und UWA. „Drei Gruppen mit 65 Kindern in der Schellengasse und künftig zwei weitere Gruppen in Leusel bedeuten viel Verantwortung für unser gesamtes Wichtellandteam.“

 

Und auch der bevorstehende Umzug in den neuen Standort Feldstraße, mit dann sechs Gruppen, bedeute viel Arbeit und Vorausplanung, erläuterte Smakal und fügt hinzu, dass man sich sehr auf das neue und moderne Gebäude freue auch wenn es nicht der Wunschstandort von Eltern und Kita-Leitung gewesen sei.

 

Beim Rundgang durch das alte Finanzamtsgebäude stellte man erneut fest, dass dieses zwar charmante Gebäude aufgrund der baulichen Situation kein ideales Kindergartengebäude ist und immer wieder Einschränkungen im Betrieb hingenommen werden müssten, da Räume zum Beispiel doppelt genutzt würden, oder viel über die drei Stockwerke hin und her transportiert werden müsste.

 

Ebenfalls thematisiert wurden die neuen KiTa-Gebühren, die im Ü3-Bereich die Eltern spürbar entlasten und mit den neuen Modulen auch größere Flexibilität bieten. Simone Smakal konnte aufgrund der aktuellen Anmeldezahlen den CDU/UWA-Koalitionären einen ersten Trend mitgeben. Diese zeigten sich erfreut, dass für alle drei Betreuungsmodule zahlreiche Anmeldungen vorlägen.

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